Der Blog über Kunst und Inspiration

Manuela Mordhorst. Das Interview

Manuela Mordhorst

Intuitive Malerei

 

 

Das Interview

 

Manuela Mordhorst, Künstlerin, Portrait, (c) Claus Mordhorst

Manuela Mordhorst, Künstlerin, Portrait, (c) Claus Mordhorst

 

1. Gibt oder gab es eine Person in Ihrem Leben, die Ihr Denken und Ihre Einstellung gegenüber Ihrer Arbeit entscheidend beeinflusst oder geprägt hat?

Auslösende Momente für meine Arbeit sind immer innere Bilder, die vor meinem geistigen Auge aufsteigen, kombiniert mit Musik. Immer schon war die Musik für mich ein wesentlicher Aspekt meines Lebens, unverzichtbar und stets begleitend. Auch wenn ich male, nutze ich so gut wie immer Musik, ganz unterschiedlicher Couleur oftmals, je nach Stimmung, und lasse diese hintergründig laufen, wenn ich male. Immer geht es bei meinen Bildern um Stimmungen, Erinnerungen an tiefe oder flüchtige Gefühle, um Momentaufnahmen, Situationen und Farben.

Personen, die mich früher inspiriert haben, als ich als Kind und Teenager begann zu malen, waren sicherlich die Impressionisten, wie Monet, Degas, Van Gogh, Boudin, Renoir oder Claudel. Ihre Formen und Farbgebungen, die Bilder und die Skulpturen und dazugehörigen Stimmungen sind es damals gewesen, die mich bestärkt und beflügelt haben, mir Impulse für alles Weitere gaben und meine Neugier weckten. Seit ungefähr 10 Jahren üben Ikonen eine große Anziehungskraft auf mich aus und das Einbinden von Blattgold hat meine Arbeit dabei schon auf eine abstraktere Weise natürlich beeinflusst; weniger die biblisch christliche Thematik dahinter als vielmehr die Technik.

 

2. Wie bilden sich Ideen für Ihre Arbeit? Was inspiriert Sie?

Ich bilde mir keine Ideen. Ich „sehe“ die Bilder oder Teile von meinen Bildern vor meinem geistigen Auge und habe schon eine Ahnung, wie das Bild aussehen könnte, das sich da ins Leben „arbeiten“ möchte. Ich bin wie ich schon sagte inspiriert von Klängen, von Musik, die ich dann ebenso intuitiv auswähle, wie ich dann schlussendlich male. Im Grunde inspiriert mich alles: Gerüche, Gegenstände, fremde Länder, mein eigenes Land, Landschaft, Natur, Tiere, Gefühle, u.v.m.

Ich arbeite quasi aus meinem Innern heraus und lasse das, was sich da zeigen möchte, einfach hinausfließen. Es gibt für mich kein „Vorarbeiten“ oder Skizzieren, weil ich ein Bild immer einfach entstehen lasse genau in dem Moment, in dem ich beginne es zu malen. Vielleicht habe ich vorher einen Impuls im Innern verspürt, dass es nun an der Zeit ist, das Bild zu erschaffen, oder ich sehe die Farben deutlich vor mir, sodass ich immerhin eine „Idee“, die Farben betreffend, habe. Aber damit endet das „Geplante“ auch schon.

Ich bin inspiriert vom Leben,  von meinen Reisen, von den Farben im Ausland, den Stimmungen dort, den Gerüchen, den Empfindungen, die ich selbst dabei habe. Ich gebe Landschaften nicht eins zu eins wieder, sondern mir geht es um die Gefühle, die ich an bestimmten Orten hatte, was die Plätze und Landschaften dort in mir auslösten. Das sind dann abstrakte Bilder, die wiedergeben, wie die Landschaften auf mich Einfluss nahmen, mich faszinierten oder verwunderten, mich mitrissen oder verzauberten. Das inspiriert mich wesentlich. Gefühle auf die Leinwand zu transportieren, Energien, wie sich ein Landstrich „anfühlte“, was dieser in mir auslöste und auf mich einwirkte. Das sind oftmals Impulse für meine Bilder: Stimmungen.

Was die Mandalas anbelangt, so inspiriert mich hier stets der Kreis. Der Anfang und das Ende. Alles was Kreisläufe beinhalten. In einem Kreis findet sich das gesamte Leben wieder, er endet nicht, beginnt immer wieder von Neuem. Der ewige Kreislauf von Werden, Sein und Vergehen.

Die Mandalas  entstehen ebenfalls intuitiv, die einzige Idee, die ich aufgreife ist das Format oder die Form der Leinwand. Alles andere entsteht hier ebenfalls während des Malprozesses.

 

3. Welches Material bevorzugen Sie und warum?

Ich bevorzuge Acryl, Pigmente und Beizen. Auch schon mal Lacke und Tuschen. Sie sind schnell trocknend und bedürfen nicht ewig langer Trocknungsphasen und -prozesse, die mich in meinem Malfluss teilweise nur ausbremsen würden. Viel geht in meiner Malerei um das Aufzeigen von Schichten. Der Vielschichtigkeit des menschlichen Seins, von Erfahrungen und Lebensmustern, daher male ich immer mit mehreren Schichten Farbe, überlagere diese, gebe Beizen hinzu oder puste auch Pigmente mit ein. Ich wische viel auch wieder weg, um Tiefen zu erzeugen, ich kratze, spachtele, schmirgele und schabe sie teils auch ab, nur um dann neue und andere Farben  wieder hinzuzufügen.

Immer noch experimentiere  ich viel herum mit verschiedenen Materialien und Untergründen, um auch eine bestimmte Haptik zu erzeugen. Daher arbeite ich zudem gerne mit Marmormehl, da dies rissige und aufgeplatzte Oberflächen erzeugt, die dann von mir weiter behandelt werden können.

 

 

4. Wie lassen Sie sich auf eine neue Arbeit ein?

Wie schon beschrieben, intuitiv. Ich lasse mich einfach in ein Bild „hineinfallen“, emotional. Ich öffne mich und lasse das, was sich formieren möchte, das ins Außen treten will, herausfließen und male auch direkt mit den Händen auf die Leinwand. Selten nur kommen Pinsel zu Gebrauch, meist sind es die bloßen Hände, hin und wieder schon mal eine Rakel und Bürsten.

Ich male meist nicht, wenn ich tieftraurig bin oder schlechte Stimmungen habe, das ist für mich kein Prozess des Aufarbeitens meiner negativen Momente. Am kreativsten bin ich, wenn ich mit mir selbst im Reinen bin, wenn ich mich gut fühle und ich so einen gewissen Tatendrang in mir verspüre, eine treibende Kraft, die mir anzeigt, dass nun der richtige Moment zum Malen da ist. Ich möchte keine Trauer auf die Leinwände transportieren, noch schwere Gefühle, die beim Betrachter und sei es nur unbewusst, Belastung und Unwohlsein erzeugen könnten.

In meiner Arbeit geht es um Lichtes, Schönes, Helles, Bewegendes, um das Aufbrechen und Transformieren. So mag es sein, dass ich vielschichtige Bilder erzeuge, um zu offenbaren, dass wir alle auch Trauer, innere Wunden, Verletzungen, auch schlechte Erfahrungen usw. in uns bergen, aber es geht immer darum, dies in etwas Positives zu transformieren, wobei natürlich alle Emotionen ihre Berechtigung haben und auch unter all dem Schatten ins Licht zu treten.

Manchmal kann ein Bild innerhalb eines Tages fertig werden, manchmal dauert es Wochen sogar Monate. Ich spüre jedoch genau, wenn ein Bild wirklich fertig ist, da ich meist nachts davon träume, solange es noch Veränderungen bedarf. Sobald die Träume enden und diese innere Rastlosigkeit endet, weiß ich, dass das Bild vollendet wurde.

 

Manuela Mordhorst, Bild 5 aus der Werkserie "Sommer Strukturen ", 2015, Format 60hx80B cm, Mischtechnik mit Marmormehl auf Leinwand (c) Manuela Mordhorst

Manuela Mordhorst, Bild 5 aus der Werkserie „Sommer Strukturen „, 2015, Format 60hx80B cm, Mischtechnik mit Marmormehl auf Leinwand (c) Manuela Mordhorst

5. Wie drückt sich Realität und Intuition in Ihrer Arbeit aus?

Ich gebe intuitiv das wieder, was täglich um uns ist. Stimmungen, Erfahrungen, Erlebnisse, Begegnungen, Natur, Orte. Ich male das nicht im Stil des Realismus oder Impressionismus, sondern es geht um die gefühlsmäßigen Ebenen von menschlichen Erfahrungen, dem Leben um uns herum, der Natur, Begegnungen u.v.m.

Immer geht es um den Menschen und dessen emotionaler Vielschichtigkeit, sowie der Begegnung von Mensch und Natur. Es geht stets um Kreisläufe, um Lebensabläufe, Lebenssituationen, Erfahrungen und Begegnungen aller Arten, die für mich die Basis und den Antrieb meiner Arbeit erzeugen. Immer geht es also um das Sichtbarmachen von Unbewusstem, von emotionalen Ebenen, die wir  vielleicht nicht immer greifen können. Es geht um Aufbruch und Neuwerdung, um Umwälzung und Veränderung.

 

 

6. Beschreiben Sie Ihre Arbeitsmethode?

Während des Schaffensprozesses, den ich rein intuitiv angehe, gebe ich meist abstrakt meine eigenen Gefühle zum Leben und zu Landschaften, Erinnerungen und Erfahrungen wieder. Wenn ich Mandalas male, dann mag es sein, dass es Formen gibt, wie Kreise oder Dreiecke und Quadrate, letztlich jedoch sind Farbgebung und Gestaltung stets intuitive Prozesse. Ich lasse mich hier auf ein Abenteuer ein, es gibt keine Skizzen, keine Zeichnungen auf die Leinwand, alles geschieht einfach in einem Moment, in dem ich selbst das Gefühl habe, dass er richtig und gut ist, um das Bild zu malen.

Ich brauche gutes Licht dafür und male daher am liebsten im Freien und bin meist in den Sommermonaten am kreativsten, wenn ich im eigenen Garten oder im Ausland malen und mich dort ausbreiten und entfalten darf. Ich kann mich verbinden mit der Natur und in ihr malen. Es ist alles ein fließender Prozess, der immer übergeht in die nächste Ebene. In die nächste Farbschicht, in die nächste Schicht, die man wieder abschmirgelt, die man übergießt mit Beizen und Schellack oder sie herumwirbelt mit Pigmenten. Es gibt kein geplantes Konstrukt und keine vorher tagelang erarbeitete Idee, die dann in die Umsetzung gehen soll.

Alles entsteht aus Momenten heraus, intuitiv, impulsiv und einlassend auf alles was da so ist.

Ich möchte, dass meine Bilder strahlen und leuchten, dass sie erhellen und Licht spenden. Es geht viel um das Licht, wie es auf die Leinwand fällt und das Werk verändert, aber auch, wie es selbstständig leuchtet von Innen heraus.

 

7. Wo sehen Sie die Herausforderung Ihrer Kunst für den Betrachter?

Ich möchte immer, dass der Betrachter sich einlässt. Einlassen bedeutet hier für mich, nicht auf den möglicherweise bestehenden Bildtitel zu schauen und sich somit leiten zu lassen, sondern einfach selbst zu „schauen“, wie das Bild auf ihn wirkt. Was es in ihm auslöst, was es ihm vermitteln kann. Ich möchte nichts vorgeben. Letztlich sind viele der von mir gewählten Titel auch nur Arbeitstitel, um dem „Kind“ einen Namen zu geben. Doch schlussendlich sollen alle Bilder einladen sich einzulassen auf eine intuitive Welt.

Was der Betrachter darin erkennt oder nicht erkennt, liegt an ihm. Es gibt hier kein „richtig“ oder „falsch“. Meine Werkserien mögen Titel tragen, sodass der Betrachter weiß, was meine künstlerische Intention gewesen sein mag, doch darüber hinaus kann nur der Betrachter allein sich individuell und subjektiv auf jedes einzelne Bild einlassen und für sich herausfinden, ob es ihn anspricht oder nicht und was es ihm eröffnet.

Da die Bilder in erster Linie, mal von Auftragsarbeiten abgesehen, meine eigenen Erinnerungen, Erfahrungen, Emotionen, Lebenssichtweisen widerspiegeln, sollte der Betrachter dennoch immer schauen, wo etwas in ihm resoniert.

Ich bin immer erfreut und welcher Künstler wäre das nicht, wenn der Betrachter etwas von der Energie spürt, die man selbst transportieren wollte und transportiert hat und das Bild zum Leuchten bringen konnte. Wenn der Betrachter das für sich wahrnehmen kann, dann ist das für mich eine durchaus positive Erfahrung.

 

 

 8. Wann ist für Sie die Arbeit an Ihrem Kunstwerk abgeschlossen oder wirkungsvoll?

Ein Werk ist für mich fertig, wenn ich nachts nicht mehr von ihm träume und ich nicht diese rastlose Unruhe in mir verspüre, die mir deutlich aufzeigt, dass noch etwas verändert werden sollte.

Wenn das Bild nicht mehr zu mir „spricht“ und nicht mehr nach mir „ruft“, dann weiß ich genau, dass das Bild abgeschlossen ist. Dass alles so ist wie es sein sollte.

Immer wieder betrachte ich es dabei, hänge es auf und gehe daran vorbei, versuche zu erfühlen, was möglicherweise noch nicht vollständig ist oder verändert werden sollte.

Manchmal stelle ich es auch wieder weg, decke es zu und lasse es ruhen. Dann hole ich es vielleicht nach Tagen wieder hervor und trage es ins Freie, um es dort aufzustellen auf eine Staffelei und dort wirken zu lassen, auch da kann es sein, dass ich mich lange davor setze und es nur still betrachte, um zu erspüren, wie das Bild auf mich selbst wirkt. Wo es mich unruhig macht und wieso es das tut. Das hat dann auch direkt etwas mit mir selbst und meiner Gefühlslage zu tun.

Es ist ein Stück weit auch wie ein Verlieben in ein Bild. Ich weiß, solange ich unglaublich unruhig bin und das Bild mich regelrecht „verfolgt“, dass etwas nicht so stimmig ist und es mich auch einfach stört. Dann bin ich auch nicht verliebt, dann ärgert es mich oder es will Veränderung und ich erkenne manchmal nicht direkt, wo es die Veränderung wünscht.

Wenn es abgeschlossen ist, entdecke ich viel Neues in dem Bild und betrachte es mit anderen Augen, abstrakter, als sei nicht ich es gewesen, die es gemalt hat und in dem Moment verliebe ich mich in ein Bild und weiß, dass es perfekt ist, so wie es ist.

 

9. Beschreiben Sie Ihr künstlerisches Anliegen?

Ich möchte die Intuition in anderen erwecken und eigentlich auch, dass der Betrachter sich spielerisch und leicht auf die Bilder einfach einlässt. Sie betrachtet und etwas für sich selbst etwas darin entdeckt oder mitgerissen wird auf seine eigene emotionale, intuitive und abenteuerliche Lebens-Reise. Daher nenne ich meine Werke übergreifend auch „Lebensbilder“, denn sie sollen all das widerspiegeln, worum es im Leben geht, aber darüber hinaus sollen sie transformieren. So ist ein wesentlicher Aspekt meines Tuns die Transformation von Gefühlen, Stimmungen, Erfahrungen, von Lebensansichten und Lebenssituationen.

Natürlich jedoch sind die Werke auch rein dekorativ zu bewerten. Sie können schmückend sein und ebenso einfach nur erfreuen, ohne dass man weiter interpretieren und sich einlassen müsste.

Gleichzeitig möchte ich jedoch schon eine kindliche Neugierde erwecken beim Betrachter, ihm die Möglichkeit offerieren, dass er sich einfach einlassen darf, ohne Wenn und Aber, dass er einfach sein darf, wie er ist und sich seine Meinung bilden darf, wie er möchte und sich schlichtweg auf ein Bild einlassen kann, ohne beurteilt zu werden.

Manuela Mordhorst, "Alpha&OmegaIII", Mandala, 2013, Durchmesser 80cm, Mischtechnik mit Acryl, Blattmetall und Bergkristallen auf Leinwand (c) Manuela Mordhorst

Manuela Mordhorst, „Alpha&OmegaIII“, Mandala, 2013, Durchmesser 80cm, Mischtechnik mit Acryl, Blattmetall und Bergkristallen auf Leinwand (c) Manuela Mordhorst

 

Die Mandalas hingegen dienen mehr der Meditation. Sie sollen fokussieren und klären, innere Ruhe schenken und zentrieren. Sie haben die Aufgabe sich vollkommen in sie hineinfallen zu lassen bei ihrer Betrachtung und so auch zur inneren Ruhe zu gelangen.

Ich finde es zwar spannend, was andere in meine Bilder hineininterpretieren, dennoch ist dies nicht die treibende Kraft für mich. Nicht das Primäre, worum es mir geht, dass mir der Betrachter seine Meinung oder Interpretationen offenbart, auch wenn es oftmals sehr spannend und interessant sein kann, wie andere meine Bilder empfinden und wahrnehmen.

 

 

 

 

10. Was bedeutet für Sie der Ausdruck: „Ein Leben mit Kunst“?

Vielfalt. Persönlicher Ausdruck. Intuition. Schöpferisches Sein. Kreativität. Ästhetik. Ausleben von Gefühlen. Sich einlassen. Freiheit. Intensität. Aufarbeitung. Fokussierung. Kindliche Neugierde. Spiel. Trost. Umarmung. Freude. Veränderung. Experimentieren. Luft zum Atmen. Notwendigkeit.

Kunst ist für mich ein Teil meiner Persönlichkeit und eine Notwendigkeit in meinem Leben. Es gibt für mich kein Leben ohne Kunst, allein die Vorstellung ist unmöglich.

 

11. Wo kann ein Interessent Ihre Arbeit einsehen?

Nähere Informationen zu meinen Arbeiten, Rezensionen, Kundenstimmen, Ausstellungen usw. finden sich unter:

www.manuela-mordhorst.de

Gerne können meine Arbeiten auch im Atelier besucht werden, jedoch bitte nur nach vorheriger Terminabsprache.

 

Über mich:
Fototextcollage (c) Heike Cybulski

Fototextcollage (c) Heike Cybulski

Hildegard Willenbring

Ich bin Kunsthistorikerin, Mentaltrainerin und Entspannungstrainerin. Weiterhin bezeichne ich mich als bekennende Betrachterin und Kunstliebhaberin. Texte über Kunst zu schreiben ist eine Leidenschaft von mir.

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